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Helmut Eigenmann
Schweizer, geboren in Mailand, Italien, 1951
Physik Studium
1982-1990
Tätigkeit im Bereich der optischen Eigenschaften des Wassers
(Nachtsichtbarkeit bei Regen von Verkehrszeichen)
Entwicklung eines Regensimulators um reflektierende Produkte bei Nässe zu testen
Berater von 3M Company, reflektierende Verkehrsprodukte
Fotoaufnahmen von Wasser und Licht Phänomenen in der Natur
Tätigkeit seit 1991
Experimentierung von visuellen Effekten mit Wasser und Licht
Begin einer künstlerischen Tätigkeit
Kunstausstellungen in Italien, Schweiz, Deutschland (Auswahl):
Ausstellung „Osservatorio di Confine“, Chiusi und Cittą della Pieve, Italien, 1994
Einzelausstellung, „Artelaguna ’95“, Biennale d’arte, Venedig, mit Förderung der Schweizer Kultur Stiftung Pro Helvetia, 1995
Ausstellung, Muspac, Museo sperimentale d’arte contemporanea, L’Aquila, Italien, 1995
Ausstellung „Sentieri per l’arte“, Val Verzasca, Schweiz, 1998.
Ausstellung “Wasserleben” (Expo 2000), Museum im Schloss, Bad Pyrmont (Hannover), 2000
Ausstellung „Scambio/ Echange: Ticino/ Vaud”, Galleria Visarte, Locarno und Espace Arlaud, Lausanne, Schweiz, 2000
Einzelausstellung, Artlife Gallerie, Venedig, 2001
Sonderausstellung "Element Wasser",
Phaeno Science Museum, Wolfsburg,
Germany 2010
Ausgewählt als Schweizer Künstler für den internationalen Unesco Kunstpreis 1994
Künstler-Portrait von Luciano Rigolini für das Schweizer Fernsehen, 1994
Installation von Kunstwerken in privaten und öffentlichen Gebäuden, darunter auch Hotels, Thermalbäder, Wellness Bereiche, Kirchen
Teilnahme an Events
Projekt „Wave Dream“: Kunst und eigene Technik, zur Entspannung
Eigenes Labor in Balerna (Schweiz)
Fotonachweis:
Thomas Banfi
Stefania Beretta
Roberto Bosio
Nicola Colombo (Homepage u.a.)
Adriano Kestenholz (Video)
Walter Mirolo
Manrico Pierangeli
Mohammed Soudani (Video)
Helmut Eigenmann
"Wave Dream" Zeichnungen:
Gioele Cerini
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